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Reiseführer - Guantánamo, Kuba
Kubas östlichste Provinz ist zugleich auch die am seltensten besuchte, dabei ist sie eine der interesantesten des Landes.

Der Name Guantanamo ist sehr bekannt wegen dem berüchtigten US Marinestützpunkt in Guantanamo Bay, der sich wenige Kilometer nördlich der Stadt Guantanamo, befindet. Obwohl strategisch und politisch sehr wichtig, besetzt die US Basis ein relativ kleines, isoliertes Gebiet, über das Besucher nur sehr unwahrscheinlich stolpern. Deswegen kann der echte kubanische Charme der Provinz genossen werden, als würde er nicht existieren.

Dennoch, falls sie es noch nicht wussten, das US Militär hielt mehr als 500 "Terroristen" in Guantanamo Bay in fest, da seit 2001 die "US im Terror" ist. Die Kubaner sehen die US Basis als eine illegale Belagerung ihres Landes an.

Die Hauptdestination für Touristen der Provinz Guantanamo sit die kleine, märchenhafte Stadt Baracoa. Verpassen sie nicht die Möglichkeit in der ersten Aprilwoche zu kommen, wenn jede Nacht berauschende Straßenfeste im Gedenken an die Landung von General Antonio Maceo 1895 an der nahegelegenen Plaza Duaba gefeiert werden. Damit begann der Unabhängigkeitskrieg.

Guantánamo's Architektur und Kultur unterscheidet sich sehr von der im Rest von Kuba. Da hier viele Einwanderer aus Jamaika leben, ist der Baustil mit dem des French Quaters von New Orleans, USA, vergleichbar.

Die Nipe-Sagua-Baracoa Berge teilen die Provinz nicht nur landschaftlich sondern auch meteorologisch. Während die Nordküste der nasseste Teil des Landes ist, ist die Südküste der Heißeste. Im Norden gibt es hauptsächlich Regenwald, im Süden Kakteen.
Baracoa
Diese älteste europäische Siedlung auf Kuba (gegründet 1512 von Diego Velazquez), befindet sich an einer Bucht Nahe der östlichen Spitze Kubas, wo Karibik und atlantische Ozean aufeinandertreffen. Die Dinge werden hier sehr entspannt genommen und die große Menge an Palmen entlang der Küste bilden einen Süd-Pazifischen Flair.

Die drei eindrucksvollen Forts zeugen von der Zeit als Baracoa noch ein wichtiger spanischer Außenposten war: Fuerte Matachin, in dem sich heute das Stadtmuseum befindet; Fuerte de la Punta, jetzt ein Restaurant; und El Castillo de Seboruco, das heute ein reizendes Hotel ist.

Auf "Calle Antonio Maceo" stehen die Leute Schlange für eine heiße Schokolade in der tropischen Hitze am Casa del Chocolate. Gegenüber ist ein süßes Casa de la Trova, das Dachterrassen Shows macht und sie dürfen nicht vergessen den Plaza Independencia (der Brennpunkt des sozialen Leben der Stadt), Yunque de Baracoa und den Stein-Zoo, der aus einer Vielzahl von Steintieren besteht.

Mehr Info finden sie unter baracoa.org
Caimanera
10000-Seelen-Fischerort mit Hafen. Erbaut an der Westküste der geschützten Guantanamo Bay, nördlich der bekannten US-Militärbasis. Im Hafen werden hauptsächlich Rohrzucker und Kaffee verladen.

Die Bewohner dieser abgelegenen, südöstlichen Gemeinde voll belebter enger Straßen und wettergegerbter Holzhäuser sind die nächsten Nachbarn des amerikanischen Militärcamps, welches nun voller Gefangener des Afganistankrieges ist.

Dies stellt ein neues Kapitel dar in der langen Geschichte der Stadt und des seit 1898 von US-Truppen besetzen 45 Meilen langen Landstreifens.

Die Amerikaner blieben, trotz Widerstandes der kubanischen Regierung. Diese wiederum hat sich jedoch nicht gegen die Inhaftierungen ausgesprochen.

"Dank der Basis wuchs Caimanera", sagte Ofelia Garcia, die örtliche Historikerin. "Die Stadt hat aber auch unter der Anwesenheit zu leiden. Ein normales Leben ist für uns hier nicht möglich."

Die Gemeinde von Fischern und Salzminenarbeitern blühte zu Beginn des 20. Jahrhunderts wegen eben dieser Basis auf.
Sie zog Arbeiter aus Kuba und Besucher aus der ganzen Welt an.

Damals arbeiteten tausende Cubaner auf der Basis, viele amerikanische Offiziere lebten mit ihren Familien in Caimanera.

All dies änderte sich 1959 durch die Machtergreifung Fidel Castros im Zuge der Revolution.

Innerhalb von drei Jahren errichtete die kubanische Armee eine 17-Meilen-Zone um die US-Basis, da dieses Gebiet nun als Feindesland betrachtet wurde.

Tausende kubanische Angestellte wurden in dieser Zeit entlassen oder kündigten, sagte Garcia. Heute arbeiten weniger als zwölf Kubaner auf dem Stützpunkt.

Viele ehemalige Angestellte yogen fort, aber jede die blieben - und spätere Generationen - lernten es, mit den Wachtürmen, Zäunen und nahen Minenfeldern rund um den US-Komplex zu leben.

Es gibt zwei Militärposten auf der Straße nach Caimanera, welche nur Einwohner der Stadt und ihre Verwandten durchlassen.

Die Gemeinde verarmte so sehr, dass Castros sozialistische Regierung 1985 hier und in der nahegelegenen Stadt Boqueron die Löhne um 30 Prozent erhöhte, um die Arbeiter zum Bleiben zu ermutigen.

1991 beschloss die Regierung die Basis zur Förderung des Tourismus zu nutzen und eröffnete ein Hotel mit 19 Räumen. Und doch gibt es nur wenige Besucher, so z.B. nur 300 Ausländer in 2001, sagt der Manager des Hotels, Angel Barreda.

Die meisten Gäste, die im Hotel Caimanera wohnen, sind Cubano-Amerikaner yu Besuch bei Verwandten in der Stadt. Diese in den USA lebenden Familienmitglieder stellen eine bedeutende Einkunftsquelle dar.

Durch die Nähe zur Basis ist es für die Einwohner Caimaneras möglich das amerikanische Militärfernsehen zu empfangen. Dies ermöglicht ihnen einen flüchtigen Eindruck von den dort ankommenden Gefangenen, ein Einblick, den nur wenige Kubaner haben.

Wenn man von der Anzahl der Gefangenen ausgeht und dem Platz, der für ihre Unterbringung verwendet wird, "muss es ziemlich schlimm da drüben sein," meint Manuel Prieto, 73, ein Bewohner der Stadt und ehemaliger Basisangestellter.

Prieto war 1961 selbst Gefangener auf der Basis für sechs Tage, als er von amerikanischen Militärangehörigen über die Möglichkeit kubanischer Agenten auf der Basis befragt wurde.

Er habe davon immer noch Albträume, sagt Prieto, der 14 Jahre auf dem Stützpunkt als Schweißergehilfe arbeitete.

"Ich habe geträumt, das ich dort bin, aber ich kann die Basis nicht verlassen."

Guantanamo Stadt
Guantanamo Stadt befindet sich ca. 90 km östlich von Santiago und nur einige Kilometer nördlich der gleichnamigen Bucht. Die meisten der 208.000 Einwohner leben von der Produktion von Zuckerrohr und Baumwolle.

Guantanamera ("Das Mädchen aus Guantanamo") ist wohl das bekannteste und patriotischste kubanische Lied. Der Text stammt aus dem ersten Gedicht in der Sammlung "Einfache Verse" des kubanischen Nationaldichters José Martí. Fernandez Dias schrieb die Musik.

Die Stadt schein zwei eher unglückliche inoffizielle Markenzeichen zu besitzen. Zum einen ein Depot voll verrosteter Buse ohne Benzin, zum anderen ein Wohnhochhaus, dass als Modell für effiziente, vorgefertigte Architektur dienen sollte.

Der Hauptgrund für einen Besuch dieser Stadt ist die nahegelegene Guantanamo Bay US-Militärbasis, welche der letzte verbleibende Posten aus kolonialer Zeit auf der Insel ist. Heutzutage leben ca. 7000 amerikanische Soldaten auf dem Stützpunkt. Er ist ein sich selbstversorgendes Gebilde mit eigenem TV-Programm, Radiosender, Wasserversorgung sowie eigenen medizinischen, Erholungsß und Sporteinrichtungen.

Das Stadtleben finden in der Umgebung des Parque Marti statt, einem gemütlichen, grünen Platzes, der sich im Schatten einer schönen goldfarbenen Kirche, der Iglesia Parroquial de Santa Catalina, befindet. Ein absolutes Muss ist auch der Besuch der malerischen Häuser in den Straßen Calles Perez und Calixto Garcia.
Imias, Yacabo & Cajobabo
The Imias City is sheltered on all sides by impressive mountains. Only two deep narrow passes, cut by the Rio Yacabo to the West, & the Rio Imias to the East allow passage. This extremely remote city could be described as quaint if it wasn't so orderly & composed. Old guard music & announcements from huge tannoys are piped down the main streets. Imias is a fascinating quick stop for basic supplies; but you might leave behind a niggling regret that you didn't stay & explore longer.

The folk dance La Guanajá is unique to the mountainous Imías region. Imias stages the street comedy play, El Berraco (The Boar), 16 August or 11 April, starting in the El Salao neighbourhood.

The small Yacabo Abajo settlement runs along the base of the fertile Rio Yacabo valley, till the Playa Yacabo beach. Yacabo Arriba is higher up the valley.

The Cajobabo beach is the place of the historic landings of José Martí and Máximo Gómez on the 10th April 1895 during the fight for Cuban Independance. The Playita de Cajobabo landing was the start of Martí's march that became known as the "Route to Glory".

Today Cajobabo, of about 2000 scattered inhabitants, is an unspoilt forgotten backwater. As such a perfect place to stop, swim and chillout between Baracoa and Guantanamo. If you can navigate the road to the second beach to the East, just the other side of a small headland, you might find you will have it all to yourself.
Reiseführer nach Provinz
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