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Reiseführer - Ciego de Ávila, Kuba
Kein Punkt der kubanischen Provinz Ciego de Ávila befindet sich höher als 50 m über NN, was sie zur flachsten Provinz Kubas macht. Obwohl relativ wenige Flüsse durch die Provinz fließen, gibt es eine gute unterirdische Wasserversorgung die die Gegend fruchtbar und produktiv macht. Rohrzucker- und Ananasplantagen bilden den Hauptanteil der lokalen Ernte.

Da Ciego de Ávila in der Vergangenheit Heimat für eine große Indianerbevölkerung war, gibt es heute noch einige interessante, gut erhaltene Ruinen aus dieser Zeit, die es zu besichtigen lohnt.
Außerdem gibt es aus dem späten 19. Jhdt. noch Überreste der Festungsanlagen, die während des Unabhängigkeitskrieges zur Teilung des Landes dienten.

Hauptstadt ist das gleichnamige Ciego de Ávila.
Cayo Coco
Cayo Coco ist eine der kubanischen Küste vorgelagerte Insel im Atlantik. Sie ist durch eine 17 km lange Steinstraße mit dem Festland verbunden.

Isoliert von der modernen Welt hat sie sich bis heute ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Der 10 km lange Strand aus feinstem Sand ist umgeben von kristallklarem Wasser.

Die außergewöhnliche Flora und Fauna ist Heimat für viele exotische Vögel wie Pelikane und über 30.000 Flamingo, mit die größte Herde der Welt.

Auch die Kokosnuss, nach der die Insel benannt ist, wächst hier.

Ein 10 km langes Korallenriff sowie eine Vielfalt von Unterwasserlebewesen machen die Insel noch paradiesischer. Nicht viele Plätze der Welt können mit diese Schönheit konkurrieren.
Cayo Guillermo
Westlich der Cayo Coco befindet sich die Cayo Guillermo, eine wesentlich kleinere Koralleninsel, die mit Cayo Coco durch einen Damm verbunden ist. Auch hier leben, zwischen Mangroven, pinke Flamingos und Pelikane und am atlanischen Riff der Insel finden sich zahlreiche tropische Fische und Krebstiere. Dies war der bevorzugte Angelplatz des amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway.

Für Sportfischer ist Cayo Guillermo das Ausflugsziel nummer eins in Kuba.
Ciego de Avila Stadt
Ciego de Avila, 460 km östlich von Havana und 110 km westlich von Camaguey gelegen, hat sich in der Vergangenheit zu einer Art Zwischenstop-Station entwickelt; im 19. Jahtd. stoppten Reisende hier für eine Übernachtung, bevor sie ihre Reise nach Trinidad und Santo Domingo fortsetzten.

Sehenswert ist z.B. der Parque Marti, Teatro Principal, Museo Provincial on Calle Jose Antonio Eschevarria oder das Casa de Agua (Wasser Haus), wo kostenlos Wasser, Limonade und Fruchtsaft serviert werden.

Der Verkehr in der Stadt wird von Kutschen dominiert und selbst die weiteste Reise kostet hier nur einige Pesos.
Morón
Die kleine Küstenstadt Morón liegt 36 km nördlich von Ciego de Avila. Seit jeher haben ihre Einwohner vom Fischfang gelebt, doch nun beginnt auch hier der Tourismus zu blühen.

An der Nordküste nahe der Stadt befindet sich die Laguna de la Leche, Heimat für eine Vielzahl an Wildtieren, im speziellen für tausende von Flamingos. Es ist Kubas größtes Naturschutzgebiet.
Reiseführer nach Provinz
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